Unsere Kita

WILLKOMMEN IN DER PAS UFERSTRAßE

Die PAS ist die Praxisausbildungsstätte der Fachschule für Sozialpädagogik-Fröbelseminar (BS 30, vormals FSP 1). Schüler*innen gestalten bei uns Bildungsangebote oder laden die Kinder zu Angeboten in der Schule ein. Dies ermöglicht eine gute Verknüpfung zwischen Theorie und Praxis.

In unserer Kita betreuen wir Kinder im Alter von 3-6 Jahren mit und ohne zusätzlichem Förderbedarf. Die Hamburger Bildungsempfehlungen sind Grundlage unserer Arbeit.

Wir arbeiten nach dem Prinzip der „offenen Nester“: Kinder sind bei uns Mitglied einer festen Gruppe mit zwei Erzieher*innen als Bezugspersonen. Jedes Kind kann auf Wunsch dieses Nest verlassen und im Haus spielen und auch in andere „Nester“ schauen. Dieser feste Gruppenbezug ist uns wichtig. Kinder brauchen verlässliche Beziehungen und den Schutz- und Schonraum einer Gruppe, um die Welt zu erkunden und sich durch Selbsttun zu bilden.

Unsere Konzepte

Unsere Konzepte

Und alles was uns wichtig ist

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KONZEPT DER PAS-UFERSTRASSE

Willkommen in der Praxisausbildungsstätte Uferstraße. Mit diesem Konzept möchten wir Sie über unser Haus und unsere pädagogische Haltung informieren.

Unsere offenen Nester

Wir arbeiten nach dem Prinzip der „offenen Nester“. Kinder sind bei uns Mitglied einer festen Gruppe im Haus mit festen Erzieher*innen als Bezugspersonen. Jedes Kind kann auf Wunsch dieses „Nest“ verlassen und im ganzen Haus spielen und in andere „Nester“ schauen. Mit diesem Angebot grenzen wir uns von „offenen Angeboten“ anderer Einrichtungen ab, denn der feste Gruppenbezug ist uns wichtig. Kinder brauchen verlässliche Beziehungen und den Schutz- und Schonraum einer Gruppe, um im eigenen Tempo die Welt zu erkunden.

Unser Doppelauftrag

Die PAS Uferstraße ist eine von vier Praxis-Ausbildungsstätten der staatlichen Fachschulen für Sozialpädagogik in Hamburg. 
Daraus ergibt sich ein Doppelauftrag, der einerseits die professionelle Betreuung und Bildung der Kinder und 
andererseits Ausbildungsaufgaben für Schüler*innen der FSP beinhaltet. Wir haben Fachschüler*innen in praktischer Ausbildung in jeder Gruppe. Zusätzlich gibt es Kooperationen mit der Fachschule z.B. in Form von gegenseitigen Besuchen für Bildungsangebote.
Durch diese Verbindung findet eine fruchtbare Verknüpfung von Theorie und Praxis statt.

Unser Haus

Unser Haus ist ein Fritz-Schleifer-Bau und steht unter Denkmalschutz. Im Erdgeschoss befinden sich unser Kinderrestaurant und 3 Gruppenräume. Der Flurbereich wird ebenfalls als Spielraum genutzt. Unser Außengelände von 1300m2 bietet bei jedem Wetter vielfältige Spielmöglichkeiten.
Im ersten Stock befindet sich ein großer Bewegungsraum, ein Spielbad, ein Raum für die Aktivitäten der 
Vorschulkinder und ein Atelier.
Im Untergeschoß ist unser Küchen- und Hauswirtschaftsbereich.

Wir haben Platz für bis zu 60 Elementarkinder im Alter von 3 - 6 Jahren. Dazu gehören auch Kinder mit besonderem Förderbedarf.

Unser Team

Unser Team besteht aus 8 Erzieher*innen (davon eine Mitarbeiterin mit einer Zusatzqualifikation als Heilerzieherin), 2 Hauswirtschafterinnen (davon eine mit Zusatzqualifikation als Ausbilderin) und 2 Leitungskräften. Dazu kommen Praktikant*innen aus unterschiedlichen Bildungsbereichen.

Erweitert wird das Team durch externe Fachkräfte. Einmal wöchentlich kommt eine Musikpädagogin ins Haus. Für Kinder mit speziellem Förderbedarf arbeiten wir mit verschiedenen therapeutischen Praxen zusammen.

Unser Bild vom Kind

„Das Kind ist Akteur seiner eigenen Entwicklung“
Piaget

Diese Aussage von Piaget bildet die Basis unserer Arbeit. Das bedeutet: Das Kind lernt durch Selbsttun, Dialog mit Anderen sowie Angebote und Anregungen. Das Kind wird als Teil seiner Familie, seines gesellschaftlichen und sozialen Umfeldes gesehen und als eigenständige Persönlichkeit mit all seinen Bedürfnissen und Fähigkeiten respektiert, akzeptiert und gefördert.
Wir achten und schätzen die Kinder als eigenständige und gleichwertige Persönlichkeiten, die das selbstverständliche Recht haben, bei Dingen, die sie betreffen, mitzureden und mitzugestalten. Deshalb geben wir den Kindern 
unabhängig vom Alter vielfältige Möglichkeiten, ihre Interessen, Wünsche und Gefühle zu erkennen, auszudrücken und mit ihnen umzugehen. Uns ist wichtig, dass Kinder lernen, ihre eigene Meinung zu äußern, Initiative und Verantwortung übernehmen können und ihre Rechte und Beachtung einfordern.

Unsere pädagogische Haltung & Arbeit

„Bei der Erziehung muß man etwas aus dem Menschen herausbringen und nicht in ihn hinein.“
Fröbel

Offenheit, Ehrlichkeit und Toleranz im Umgang miteinander sind uns wichtig. Von großer Bedeutung ist für uns, dass jedes Kind ein Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit hat, ohne dabei Andere zu verletzen oder zu unterdrücken. Wir schätzen und pflegen einen liebevollen und gewaltfreien Umgang miteinander. Wir unterstützen die Kinder dabei, eigene Wege zu entdecken und eigene Antworten zu finden. Dabei orientieren wir uns an den Hamburger Bildungsleitlinien.

„Spiel ist die höchste Form der Kindesentwicklung.“
Fröbel

Kinder eignen sich im Spiel viele Kompetenzen wie Kommunikation, Durchsetzungsvermögen, Ausdauer, Konzentration, Rücksichtnahme und Kreativität an. Durch Ausprobieren, Nachahmung und Wiederholung werden neue Fähigkeiten entwickelt, erprobt und vertieft.

„Kinder und Jugendliche entwickeln im Spiel ihre einmalige und unverwechselbare Persönlichkeit.
Im Alltag müssen sie sich dagegen meistens anpassen. Das Spiel aber macht sie zu Gestaltern.“
Prof. André Frank Zimpel

Für uns heißt Freispiel, innerhalb eines vorgegebenen Rahmens (Zeit, Raum, gemeinsam erarbeitete Regeln) mit seiner Freiheit umgehen zu lernen, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen und ein Stück Selbständigkeit zu erwerben.

„Spiel ist nicht Spielerei. Es hat hohen Ernst und tiefe Bedeutung.“
Fröbel

Bewegung

Vielseitige Bewegungserfahrungen von Anfang an bilden die Grundlage für die kognitive, emotionale, soziale und sprachliche Entwicklung von Kindern.
Es finden wöchentlich gruppeninterne Angebote in unserer Halle statt. Der Flur und das Außengelände werden auch zur Bewegung täglich genutzt.

Ernährung

Wir möchten, dass die Kinder beim Essen Respekt entwickeln sowohl vor den Tischnachbar*innen als auch vor den Lebensmitteln.
Wir verwenden überwiegend regionale Produkte aus biologisch-dynamischem Anbau, die wir vom Arpshof, einem Biohof aus der Lüneburger Heide, beziehen. In unserem Haus wird täglich von zwei Hauswirtschafterinnen und deren Auszubildenden in unserer Küche frisch gekocht. 
Kulturelle und gesundheitliche Besonderheiten einzelner Kinder werden berücksichtigt. 
Die Kinder bedienen sich entsprechend ihren Fähigkeiten selbst und entscheiden darüber, was und wie viel sie essen möchten. Die Erwachsenen sorgen dafür, dass die Kinder unsere Ess- und Tischkultur kennenlernen. Dabei achten wir neben dem Umgang mit Gläsern, Porzellangeschirr, Besteck und Servietten, Auffüllen von Speisen und Abräumen von benutztem Geschirr auch auf das gegenseitige Helfen und Unterstützen.

Kreativität

In unserem Atelier haben die Kinder viele Gestaltungsmöglichkeiten. Sie werden zum Experimentieren ermutigt, ihre Fantasie wird angeregt und sie erleben sich als Gestalter ihrer Welt. Durch die Präsentation ihrer Kunstwerke erfahren die Kinder Erfolgserlebnisse, stärken ihr Selbstvertrauen und erhalten neue Motivation.

Musik

Lieder und Bewegungsspiele im Alltag motivieren die Kinder zu differenzierten Bewegungsabläufen und Klanggestaltungen. All ihre Sinne werden aktiviert und die Wahrnehmung sowie die Konzentrationsfähigkeit gefördert. Für die 3 bis 5-Jährigen bietet eine externe Fachkraft zusätzlich einmal wöchentlich musikalische Früherziehung an (Dieses Angebot ist kostenpflichtig).

Natur erfahren

Die Kinder erkunden die Natur auf dem Außengelände und setzen sich mit naturwissenschaftlichen Phänomenen auseinander, führen einfache Versuche durch und stellen Vermutungen an. Dadurch bekommen Kinder einen Bezug zur Tier- und Pflanzenwelt und lernen wertschätzend mit allem umzugehen, was uns umgibt.

Inklusion

Gelebte Inklusion verstehen wir als kontinuierlichen Prozess der Veränderung. Alle Menschen im Haus tragen dazu bei.

Die qualifizierten Erzieher*innen, unter denen einige spezifische Zusatzqualifikationen im Bereich der Heilpädagogik oder Diabetologie besitzen, gestalten und begleiten aktiv den pädagogischen Alltag aller Kinder. 
Es besteht eine kontinuierliche Zusammenarbeit mit externen Fachkräften (Logopädie, Ergotherapie, Frühförderung,). Interdisziplinäre Förder-und Behandlungspläne werden geschrieben und mit den Sorgeberechtigten besprochen.

Im Hauswirtschaftsbereich werden auch Menschen mit besonderem Förderbedarf ausgebildet.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Elterngespräche
In regelmäßigen Gesprächen tauschen sich Bezugserzieher*innen und Eltern über den Entwicklungstand des Kindes aus. Gemeinsam mit den Eltern werden individuelle Erziehungsziele und pädagogische Maßnahmen besprochen.
Zusätzlich können beide Seiten auch Termine für sogenannte „Anlassgespräche“ absprechen.

Elternabende
Einmal pro Halbjahr finden Gruppenelternabende statt um die Eltern über die pädagogische Arbeit zu informieren. Dort finden die Eltern Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und Wünsche und Anregungen zu äußern.
In regelmäßigen Abständen veranstalten wir Elternabende zu diversen pädagogischen Themen mit externen Fachreferenten. Wir freuen uns über Vorschläge und Anregungen aus der Elternschaft.

Elternrat
In jeder Gruppe werden Elternvertreter gewählt, die gemeinsam den Elternrat bilden. Dieser trifft sich zweimal im Jahr mit dem Leitungsteam. Anregungen und Wünsche finden hier Platz. Dadurch wird die pädagogische Arbeit transparent gemacht und Entscheidungsprozesse des Hauses werden kommuniziert.

Elternmails 
Alle wichtigen aktuellen Themen kommunizieren wir per Mail mit der Elternschaft.

Sommerfest
Alljährlich findet unser Sommerfest statt, bei dem als besonderes Highlight die zukünftigen Schul- und Vorschulkinder mit dem Sprung in den neuen Lebensabschnitt verabschiedet werden. Der weitere Nachmittag findet unter einem bestimmten Thema statt und wird mit Spielen und passendem Essen bereichert.


Rückmeldungen von Eltern
Wir freuen uns über Rückmeldungen und Reflexionen zu unserer pädagogischen Arbeit. Konstruktive Kritik wird von uns als Anregung verstanden, unsere Arbeit zu reflektieren und zu verbessern. 
Anregungen, Ideen, Lob und Kritik können in folgender Reihenfolge weitergeleitet werden:

  • In Tür- und Angelgesprächen mit dem pädagogischen Personal
  • In Elterngesprächen
  • In Gesprächen mit der Leitung
  • Auf Elternabenden
  • Über den Elternrat
  • Über die Schulleitung der BS 30

Für uns ist Kommunikation ein Schlüssel, um die Qualität in der Einrichtung zu verbessern. Im Laufe der Kita-Zeit gibt es immer wieder Möglichkeiten zum Feedback, z.B. in Form von Fragebögen oder Gesprächen.

Kinderschutz

Kinder haben ein Recht auf Schutz, Eltern haben ein Recht auf Hilfe bei der Erziehung. Um beiden Aufgaben gerecht zu werden, bedarf es nicht nur sensibler, acht- und wachsamer Fachkräfte, sondern auch speziell erfahrener und fortgebildeter Fachkräfte, die Kolleg*innen in Fällen möglicher Kindeswohlgefährdung beraten und unterstützen können. 
Wir bestärken Kinder, ihre Rechte wahrzunehmen und eigene Grenzen zu setzen.
In Situationen, in denen die Grenzen und die Intimsphäre von Kindern 
missachtet und verletzt werden, beziehen wir eindeutig Position. Die Kinder finden in den Erzieher*innen verlässliche Ansprechpartner*innen, die für die Einhaltung der Regeln sorgen und ihnen durch eine verständnisvolle und unterstützende Haltung Sicherheit und Orientierung geben.

Die kindliche Sexualität

Wir werden in unserer Einrichtung auch mit der sexuellen Neugier von Kindern, ihren Fragen und ihrem Verhalten konfrontiert. In den einzelnen Altersstufen und Entwicklungsstadien ist die kindliche Sexualität von unterschiedlicher Art und Bedeutung. Dazu gehört auch Körpererkundung im geschützten Rahmen und mit festen Regeln.
Das Bedürfnis des Kindes nach Geborgenheit, Zärtlichkeit und sinnlicher Nähe, die Freude und Lust am eigenen Körper und dem der Spielpartner*innen, findet in spielerischer Neugier statt. Im Zusammenhang mit der kindlichen Sexualität ist es uns besonders wichtig, die Ich-Stärke und die Selbstbestimmungsfähigkeit des Kindes zu fördern. Damit leisten wir einen weiteren Beitrag zur Förderung der Resilienz (seelische Widerstandsfähigkeit). In Situationen, in denen die Grenzen und die Intimsphäre von Kindern missachtet und verletzt werden, beziehen wir eindeutig Position. Die Kinder finden in den Erzieher*innen eine verlässliche Ansprechpartner*in, die für die Einhaltung der Regeln sorgt und ihnen durch eine verständnisvolle und unterstützende Haltung Sicherheit und Orientierung gibt. 
Es ist uns wichtig, die Eltern im Gespräch über die Entwicklung ihres Kindes zu informieren. Dazu gehört auch eine transparente Kommunikation über die kindliche Sexualität. Nur so kann ein sicherer Umgang für alle Beteiligten damit möglich sein. Zu diesem Thema bieten wir auch Elternabende an, die von Fachreferenten geleitet werden.

Eingewöhnung

Der Übergang aus der Familie in die zunächst unbekannte Kindertagesstätte bedeutet für das Kind eine große Herausforderung. Damit das Kind nicht überfordert wird und mit Freude den Start in die Kindergartenzeit erleben kann, gestalten wir die Eingewöhnungsphase mit den Eltern zusammen so sanft wie möglich. Die Eltern sind die Experten ihres Kindes und haben zu ihm eine besondere Bindung.
 
Wir wünschen uns, dass sich die Kinder bei uns wohlfühlen und ein gutes Miteinander zwischen Eltern und Erzieher*innen gelebt wird. Uns interessieren die Erwartungen und Wünsche an diese Erziehungspartnerschaft und wir freuen uns, wenn wir darüber mit den Eltern ins Gespräch kommen. Nach der abgeschlossenen Eingewöhnung erhalten die Eltern unseren Evaluationsbogen mit der Bitte, diesen auszufüllen und uns damit in einem Erstgespräch ihren Eindruck über die Eingewöhnung ihres Kindes in der Kita mitzuteilen.

Mehr Informationen finden Sie im Eingewöhnungskonzept.

Mobile Kids: Übergang in die Schule

Im letzten Jahr vor dem Schuleintritt haben die Eltern die Möglichkeit, sich für die Vorschularbeit in unserem Haus (Mobile Kids) oder für die Vorschule an einer Grundschule zu entscheiden. Die meisten unserer Kinder freuen sich darauf, endlich ein „Mobiles Kid“ zu werden und hier im Haus zu den „Großen“ zu gehören. Die Kinder behalten ihr sicheres Nest und treffen sich regelmäßigig in einer altershomogenen Gruppe. In unserer Vorschularbeit wird die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes unterstützt. Es wird in speziellen Angeboten gefördert und gezielt auf den Übergang vom Kindergarten in die Grundschule vorbereitet.

Vor den Sommerferien unternehmen die Vorschulkinder einen Schnupperbesuch in zwei nahegelegenen Grundschulen. Schulvorbereitung heißt für uns, die Neugier und Lernbereitschaft, die jedes Kind mitbringt, aufzugreifen und für einen erfolgreichen Übergang in die Schule zu nutzen.
Für die Mobilen Kids finden verschiedene Angebote statt:

  • Durch Besuche erkunden die Kinder bewusst ihren Stadtteil, ihre Umwelt, die Natur und lernen sich als aktiv Verkehrsteilnehmenden wahrzunehmen.
  • Die Kinder lernen im spielerischen Umgang mit allen Sinnen Buchstaben, Zahlen und Formen kennen.
  • Im Atelier erfahren die Kinder vielfältige Möglichkeiten, sich kreativ auszudrücken (z.B. malen, zeichnen, collagieren, mit Ton arbeiten).
  • Beim Forschen regen wir den natürlichen Wissensdrang der Kinder an und unterstützen sie eigene Lösungen zu finden.
    Lesen Sie hierzu auch das Mobile Kids-Konzept.
ÖFFNUNGSZEITEN

Mo-Do 7.00 - 17.00 Uhr
Freitag 7.00 - 16.00 Uhr

Frühdienst von 7.00 - 08.30 Uhr

UNSERE SCHLIESSZEITEN

Die PAS schließt in den letzten 3,5 Wochen der Hamburger Sommerferien und zwischen Weihnachten und Neujahr.
Außerdem ist das Haus an zwei Konzepttagen und einem Betriebsausflug pro Jahr geschlossen.

WÖCHENTLICHER SPEISEPLAN
  • 1 Fleischgericht (ohne Schweinefleisch)
  • 1 Nudel-oder Reisgericht
  • 1 Fischgericht
  • 1 vegetarisches Gericht
  • 1 Suppe oder
  • Wunschessen der Kinder

Zu den Mahlzeiten und zwischendurch werden nur ungesüßte Getränke gereicht.

Zu Geburtstagen und anderen Festlichkeiten ist Süßes erlaubt.

ANGEBOTE FÜR DIE MOBILEN KIDS
  • Buchstaben- & Zahlenspiele
  • Forschen und entdecken
  • Selbst kreativ werden
  • Museumsbesuche
  • Stadt- und Naturausflüge
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PAS-Uferstraße-Konzept

Eingewöhnungskonzept

Der Übergang aus der Familie in die zunächst unbekannte Kindertagesstätte bedeutet für das Kind eine große Herausforderung. Damit das Kind nicht überfordert wird und mit Freude den Start in die Kindergartenzeit erleben kann, gestalten wir die Eingewöhnungsphase mit den Eltern zusammen so sanft wie möglich. Die   die Experten ihres Kindes und haben zu ihm eine besondere Beziehung aufgebaut.

Die Eltern dienen dem Kind als eine Art „mobiles Nest“, als sichere Basis bei seiner Erkundung der Umwelt. In fremder Umgebung ist die Anwesenheit einer Bindungsperson für das Kind unverzichtbar. Für die Elternbesteht durch die Eingewöhnung die Möglichkeit, die pädagogischen Fachkräfte in der Gruppe 
kennenzulernen und Vertrauen zu ihnen aufzubauen. Hat sich eine gute Vertrauensbasis zu den Erzieher*innen entwickelt, überträgt sich dieses Vertrauen auch auf das Kind.

Wir erwarten von den Eltern, dass sie sich mindestens fünf Arbeitstage Zeit nehmen, ihrem Kind die Eingewöhnung in die Kita zu ermöglichen. Die Länge der Eingewöhnungszeit ist dabei von Kind zu Kind unterschiedlich. Für den ersten Tag sollten nur ca. 2 Stunden eingeplant werden. Die weiteren Tage sind individuell planbar und werden mit der/m Erzieher*in abgestimmt.

Unsere Eltern können sich darauf verlassen, dass die/der jeweilige Bezugserzieher*in ehrlich Auskunft gibt, wie es dem Kind während der Trennung ergangen ist. Wenn ein Kind sich gar nicht trösten lässt, werden die Elternumgehend telefonisch informiert, um vorzeitig in den Kindergarten zurückzukehren. Eine Erreichbarkeit sollte auf jeden Fall immer gegeben sein, wenn das Kind in der Kita betreut wird. Kommen Unklarheiten auf, sollten die Eltern oder die Bezugsperson sofort das Gespräch suchen und Unstimmigkeiten ansprechen. Während der ganzen Eingewöhnung sollten die Eltern auch Zeit für Tür- und Angelgespräche mit den Erzieher*innen einplanen. Die Eingewöhnungsphase ist abgeschlossen, wenn das Kind sich von der/dem Erzieher*in trösten lässt.

Wir wünschen uns, dass sich die Kinder bei uns wohlfühlen und ein gutes Miteinander zwischen Eltern und Erzieher*innen gelebt wird. Uns interessieren die Erwartungen und Wünsche an diese Erziehungspartnerschaft und wir freuen uns, wenn wir darüber mit den Eltern ins Gespräch kommen. Nach der abgeschlossenen Eingewöhnung erhalten die Eltern unseren Evaluationsbogen mit der Bitte, diesen auszufüllen und uns damit ihren Eindruck über die ersten Wochen ihres Kindes in der Kita mitzuteilen.

STAND: 13.02.2024
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Eingewöhnungskonzept

Mobile Kids-Konzept:

Übergang in die Schule

Die Mobile Kids finden an zwei Tagen in der Woche statt. Die restlichen Tage verbringen die Kinder wie gewohnt in ihren Gruppen. Die Mobile Kids starten in der Regel nach dem Frühstück und enden vor dem Mittagessen. Vereinzelte Ausnahmen hinsichtlich des Beginns oder Endes gibt es an besonderen Tagen wie Ausflügen. In den Hamburger Schulferien finden die Mobile Kids nicht statt, ebenso in der Weihnachtszeit, wenn im Haus die Weihnachtswerkstatt stattfinden.

Das Programm der Mobile Kids gliedert sich in einzelne Themenblöcke, die auf die zwei Tage verteilt werden.

Diese Themenblöcke sind:

1. Zahlen- und Buchstabenland

Zahlenland 

  • Kennenlernen der Zahlen von 1 bis 10 durch Geschichten und Spiele aus dem Buch „Komm mit ins Zahlenland“ von G. Friedrich und V. de Galgóczy
  • Erste Schreibübungen der Zahlen
  • Auseinandersetzung mit geometrischen Formen
  • Auseinandersetzung mit Mengen und Reihenfolgen
  • Schwungübungen

Buchstabenland 

  • Kennenlernen einiger Buchstaben durch Geschichten und Spiele aus dem Buch „Komm mit ins Buchstabenland“ von G. Friedrich und V. de Galgóczy (es wird nicht angestrebt alle Buchstaben kennenzulernen)
  • Erste Schreibübungen der Buchstaben
  • Schreiben lernen des eigenen Namens
  • Auseinandersetzung mit Silben und Anlauten
  • Schwungübungen

2. Kunst und Forschen

  • Auseinandersetzung mit verschiedenen Techniken, z.B. Drucktechniken, Falttechniken, Pustetechniken
  • Auseinandersetzung mit verschiedenen Materialien, z.B. Blätter im Herbst, Herstellung von farbigem Kleister, Salzteig
  • Farbherstellung aus Naturmaterialien
  • Erstellung dreidimensionaler Werke, z.B. Häuser
  • Basteln von „Zahlenhäusern“ (in Anlehnung an die Geschichten aus dem Zahlenland) Naturwissenschaft
  • Auseinandersetzung und Experimente mit Luft, Wasser und Feuer, z.B. Welche Materialien schwimmen auf der Wasseroberfläche
  • Experimente ausgehend von den Geschichten aus dem Werk „Forschen mit Fred – Naturwissenschaften im Kindergarten“ von G. Lück
  • Experimente ausgehend von den Materialien der Stiftung „Kleine Forscher – Naturwissenschaften und Technik für Mädchen und Jungen“
  • Forscherausflüge, z.B. Untersuchung des Wassers im Kanal 

Vereinzelt wird es auch besondere Aktionen oder Themen wie das Backen von Zahlen oder Buchstabenkeksen geben. Die Mobile Kids haben an einem ihrer Tage die Turnhalle zur Verfügung, sodass gemeinsame Spiele oder auch die Spiele zu den Themen Zahlen- und Buchstabenland, dort stattfinden können. Die im Rahmen der Mobile Kids erarbeiteten (Kunst-)Werke sowie Aufgaben werden in Mappen gesammelt, die die Kinder am Ende ihrer Mobile Kids Zeit mitnehmen können. Es wird angestrebt, Ausflüge mit den Mobile Kids zu machen, beispielsweise zur Feuerwehrwache, in den Wald, in Ausstellungen oder ins Theater. Zudem finden vereinzelt Kooperationen mit der Fachschule für Sozialpädagogik Wagnerstraße statt, in denen die Schüler*innen Angebote in der Schule für die Mobile Kids planen und durchführen. Zum Ende der Mobile Kids Zeit werden in Absprache mit den umliegenden Grundschulen Schulbesuche zu diesen geplant. Darüber hinaus wird es einen Abschiedsausflug, z.B. zu einem besonderen Spielplatz, geben.

Mit Blick auf die Vorbereitung auf die Grundschule wird ein besonderes Augenmerk auf einzelne Entwicklungsbereiche gelegt. In der Feinmotorik ist dies beispielweise die unverkrampfte Stifthaltung oder das Schneiden auf einer vorgegebenen Linie. Zum sozial-emotionalen Bereich gehören unter anderem das kooperative Verhalten in der Gruppe oder die Äußerung von Wünschen und Belangen gegenüber Kindern und Erwachsenen. Die Bearbeitung mehrere Aufgaben hintereinander und die damit verbundene Konzentration über einen längeren Zeitraum bilden einen weiteren wichtigen Aspekt in der Arbeit der Mobile Kids. Ebenso die selbstständige Bearbeitung von gestellten Arbeitsaufträgen.

Da die Kinder der Mobile Kids einen Großteil der Woche in ihren Gruppen verbringen, findet ein regelmäßiger Austausch zwischen den Erzieher*innen der Mobile Kids und Gruppen statt.

STAND: 13.02.2024
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Mobile-Kids-Konzept

Informationen für Eltern

Möglichkeiten zum Austausch

Für uns ist es wichtig, dass sowohl Kinder als auch Eltern sich aufgehoben und sicher fühlen.
In unserem Haus gibt es einen Elternrat, der sich zweimal im Jahr mit der Leitung trifft, um sich über neue Vorhaben, personelle Entscheidungen und über Wünsche und Kritik seitens der Eltern auszutauschen.
Ein weiterer Ort für Begegnungen und Austausch sind unsere Feste. Dabei freuen wir uns stets über rege Elternbeteiligung.

UNSERE RÄUMLICHKEITEN

OFFENE NESTER, BEWEGUNGSBAUSTELLE UND CO.

Mit festen Bezugspersonen fühlen sich die Kinder in ihren offenen Nestern wie zu Hause. Hier können sie spielen, lernen, gestalten und sich ausruhen. Ausflüge in die anderen Gruppen sind ausdrücklich erwünscht.

In unserem Atelier entstehen mit vielfältigen Materialien jede Menge Kunstwerke.

Unsere Bewegungsbaustelle ist zum Toben, Klettern, Spielen und Ausprobierend da. Dabei entwickeln sich immer neue Bauwerke und Konstruktionen.

In unserem Kinderrestaurant essen wir gemeinsam und feiern mit Vergnügen. Und das hauptsächlich biologisch.

Unser großzügiges Außengelände bietet mit unterschiedlichen Fahrzeugen und Spielgeräten viel Raum für allerlei Abenteuer.

Unser Team

Unser Team

stellt sich vor:

Anja

Erzieherin bei den
Haien
(0 40) 42 88 62 2-12

Bernd

Erzieher bei den
Haien
(0 40) 42 88 62 2-12

Svenja

Vorschulerzieherin

Lea

Kindheitspädagogin bei den
Drachen
(0 40) 42 88 62 2-13

Rike

Erzieherin bei den
Drachen
(0 40) 42 88 62 2-13

Tanja

Hauswirtschafterin

Erzieher bei den
Wawuschels
(0 40) 42 88 62 2-14

Karin

Hauswirtschafterin

Morpho

Erzieherin bei den
Wawuschels
(0 40) 42 88 62 2-14
Heilerzieherin

Sylvia Schwartz

Leitung
(0 40) 42 88 62 2-24
Fachlehrerin Sozialpädagogisches Handeln

Wahida

Erzieherin bei den
Wawuschels
(0 40) 42 88 62 2-14
Vorschulerzieherin

Caroline Peus

Stellvertretende Leitung
(0 40) 42 88 62 2-23

Fotograf: Fernando Soares, http://elb-fotografie.de